Die Wohnidee

Praktikum

Mein Wochenbericht in “die Wohnidee“

03.04.2018 – 06.04.2018

Da der Montag  ein Feiertag war, habe ich erst am Dienstag um 8.00 Uhr angefangen. Vanessa , eine Mitarbeiterin im Büro und zudem Ausbildende der Kaufleute , hat mich im Haus herumgeführt.  Sie meinte, dass es sehr wichtig wäre, manchmal durch das Haus zu laufen, damit man die Produkte  kennenlernt  mit welchen man arbeitet. Während wir durch die ganzen Abteilungen gelaufen sind, hat sie mir jeweils etwas dazu erklärt. Danach durfte ich einen kleinen Einblick in ihre Arbeitswelt  erlangen. 


Um 9.30 Uhr ist dann Cheyenne gekommen. Mit Ihr habe ich fast meine ganze Woche verbracht. Cheyenne ist eine sehr gute Freundin von mir und war auch der Grund wieso ich mich dazu entschlossen habe mein Praktikum  in der Wohnidee zumachen. Wir sind gleich an ihren PC gegangen und haben ihre Tagesgeschäfte gemeinsam erledigt. Zu den Tagesgeschäften gehören die Mails zu checken und Bilder zu speichern die wir von den Lieferanten geschickt bekommen haben. Die Arbeit macht mir Spaß, dennoch war es eine große Herausforderung  für mich, mir die ganzen Vorgänge zu merken, da es echt sehr viele waren.

Cheyenne war stets sehr hilfsbereit und hat mir geholfen wenn ich nicht mehr weiter kam. Denn als neue Sachen dazukamen habe ich ein wenig den Überblick verloren. Mir wurde jedoch erklärt, dass dies ziemlich normal sei. Wir saßen sehr langen an den Mails. Um 13:00 Uhr durften wir in die Pause. Nach der Pause ging es weiter bis 16.30 Uhr. Um 16.30 Uhr haben wir die Post weggebracht und ich durfte die Tür der Lieferanten zuschließen. Um 17.00 Uhr war mein Arbeitstag dann zu Ende.

Der zweite Tag hat sich kaum von dem ersten unterschieden. Außer das wir zusätzlich Schilder zum ausstellen in der Ausstellung Putzen durften.

Am Donnerstag haben wir erst das Tagesgeschäft erledigt. Danach sind wir ins Lager gegangen und durften die einzelnen Produkte mit Etiketten bekleben, die eine Kollegin  am vorherigen Tag erstellt hatte. Es hat echt Spaß gemacht und war mal eine Abwechslung von der Büroarbeit. Jedoch war es nicht immer leicht die einzelnen Etiketten den Produkten zuzuordnen. Doch es wurde leichter umso länger wir es machten.

Da Cheyenne immer um 9.30 Uhr kam, durfte ich solange mit Cigdem und Vanessa arbeiten. Ich durfte z.B. zum ersten Mal Dokumente vernichten, oder Blätter zu Recht schneiden.